Covid19 Erinnerungsmedaille

Die Covid19 Erinnerungsmedaille wurde von der Bundesministerin für Landesverteidigung Klaudia Tanner im Zuge der erste Teilmobilmachung der österreichischen Miliz entwickelt und für die personalintensiven Einsätze zur Eindämmung der Covid19-Pandemie verliehen.

Covid19 Erinnerungsmedaille
Covid Medaille
Foto: Ehrenzeichenkunde.at/ Christian V./ CC BY-NC-ND

Niedrigste Auszeichnung des österreichischen Heeres (17. Platz von 17)

Verleihungsgründe:
  • Mindestens drei Tage durchgehend im sicherheitspolizeilichen oder gesundheitsbehördlichen Assistenzeinsatz zur Bekämpfung der Pandemie oder
  • Mehrmalig für insgesamt 24 Stunden im sicherheitspolizeilichen oder gesundheitsbehördlichen Assistenzeinsatz zur Bekämpfung der Pandemie
  • Von der Verleihung sind Personen ausgeschlossen, gegen die eine Disziplinarstrafe im Zusammenhang mit ihrem Einsatz bzw. ihrer Dienstleistung rechtskräftig verhängt wurde oder die durch Ihr Verhalten das Ansehen des Österreichischen Bundesheeres in der Öffentlichkeit schädigten.
Nominierung:

Die Militärkommanden verliehen die Auszeichnung gemäß den Personaleinsatzplänen der im Covid-19 eingesetzten Verbände. Eine Nominierung war demnach nicht vorgesehen.

Gesetzliche Grundlage:

Keine Informationen vorhanden